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Artikel: Geschichten
GWB 000: Einleitung Wilhelm Busch

Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekannten Persönlichkeiten Deutschlands.




GWB 001a: Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen!! Wie zum Beispiel hier von diesen, Welche Max und Moritz hießen;





GWB 001b: Max und Moritz - Erster Streich

Mancher gibt sich viele Müh’ Mit dem lieben Federvieh; Einesteils der Eier wegen, Welche diese Vögel legen, Zweitens: weil man dann und wann Einen Braten essen kann





GWB 001c: Max und Moritz - Zweiter Streich

Als die gute Witwe Bolte Sich von ihrem Schmerz erholte, Dachte sie so hin und her, Daß es wohl das beste wär’,





GWB 001d: Max und Moritz - Dritter Streich

Jedermann im Dorfe kannte Einen, der sich Böck benannte. – Alltagsröcke, Sonntagsröcke, Lange Hosen, spitze Fräcke,






GWB 001e: Max und Moritz - Vierter Streich

Also lautet ein Beschluß: Daß der Mensch was lernen muß. – Nicht allein das A-B-C Bringt den Menschen in die Höh’;





GWB 001f: Max und Moritz - Fünfter Streich

Wer in Dorfe oder Stadt Einen Onkel wohnen hat, Der sei höflich und bescheiden, Denn das mag der Onkel leiden.






GWB 001g: Max und Moritz - Sechster Streich

Wer in Dorfe oder Stadt Einen Onkel wohnen hat, Der sei höflich und bescheiden, Denn das mag der Onkel leiden.





GWB 001h: Max und Moritz - Letzter Streich

Max und Moritz, wehe euch! Jetzt kommt euer letzter Streich! – Wozu müssen auch die beiden Löcher in die Säcke schneiden??